Beratung & Therapie

  • Information und Beratung zu illegalen Drogen
  • Betreuung von Inhaftierten in Justizvollzugsanstalten
  • Vermittlung in qualifizierte Entgiftungen
  • Vermittlung in stationäre Therapieeinrichtungen
  • Ambulante Therapie
  • Elternkreise
  • Hilfe bei Führerscheinproblemen wegen Drogen

Elternkreis

Angehörige sind nicht allein!

Auch die Angehörigen von süchtigen und suchtgefährdeten Menschen brauchen Unterstützung. Besonders für nahe Angehörige kann der Suchtmittelkonsum eines Menschen zu einer schweren Belastung werden, der Suchtmittelkonsum wird zu einem „Familienproblem“.

Auf der einen Seite steht die Sorge um die Gesundheit oder gar das Leben eines geliebten Menschen. Auf der anderen Seite ist das Zusammenleben mit einem suchtgefährdeten oder süchtigen Menschen oft geprägt durch extreme Stimmungsschwankungen, Unzuverlässigkeit, liebloses oder aggressives Verhalten bis hin zu Ausbrüchen von Gewalt.

Angehörige sind in Ihrem Handeln erheblich beeinträchtigt, belastet, gekränkt und überfordert. In einem Teufelskreis von ständiger Hoffnung auf Verhaltensänderung und erneutem Frust und Verzweiflung entsteht immer wieder neuer Druck.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, bietet die Drogenberatung Westvest eine neue Angehörigengruppe an.

In der durch zwei Mitarbeiter der Drogenberatung fachlich begleiteten Gruppe sollen die Telnehmer neben dem persönlichen Austausch weiterhin die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und Fähigkeiten zu erwerben, welche die Gestaltung des belastenden Alltags und das psychische Wohlbefinden verbessern.

Die Treffen finden 14tägig jeweils montags in der Zeit von 18.00 – 19.30 Uhr statt.

Die Teilnahme am Angehörigenkreis ist natürlich kostenlos, kann anonym erfolgen und bedarf prinzipiell keiner gesonderten Anmeldung. Ein persönliches Vor-/ Infogespräch wäre jedoch empfehlenswert.

 

Kontakt/Ansprechpartner:

 

Birgit Schulz, Dipl. Psychologin

Thomas Wiezorrek, Dipl. Sozialarbeiter, Leiter der Einrichtung

Tel. 02365 17464

www.drogenberatung-westvest.de

 

Termine für den Elternkreis

Die Termine für das 2. Quartal 2017 finden erneut montags im 14-Tage-Rhytmus in der Einrichtung der Drogenberatung Westvest statt.

Termine: In den Osterferien finden keine Termine statt!

Weitere Termine bis zu den Sommerferien:

24.04.2017

08.05.2017

22.05.2017

12.06.2017

26.06.2017

10.07.2017

Interessierte Eltern und Angehörige werden gebeten,  Kontakt mit unserer Beratungsstelle aufzunehmen.

 

FreD

FreD - FRÜHINTERVENTION BEI ERSTAUFFÄLLIGEN DROGENKONSUMENTEN: Ist ein bundesweites Angebot und wird an verschiedenen Standorten durchgeführt.
 

Für Informationen zum FreD-Kurs (PDF Download) bitte auf das Logo klicken:

 

 

 

 

Aktuelle Termine für 2017:

Mittwoch, der 07.06.2017

Mittwoch, der 14.06.2017

Mittwoch, der 21.06.2017

 

Der Kurs findet in den Räumlichkeiten der Drogenberatung Westvest, Zeppelinstraße 3, 45768 Marl von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt.

Ein Vorgespräch ist für die Teilnahme am FreD-Kurs erforderlich.

 

 

Ansprechpartner/in:

 

Lisa Lück

Sozialarbeiterin B.A.

 

Marc Zumpe

Dipl.- Pädagoge

 

Telefon:   02365/ 17 4 64

 

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Infoabend MPU

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„Führerscheinprobleme wegen illegaler Drogen“

Fragen und Antworten zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU)

 

 

Drogenberatung Westvest,

Zeppelinstr. 3, 45768 Marl

 

Kontakt/Infos:

Susanne Frankenstein

(Dipl. Psychologin/Fachpsychologin für Verkehrspsychologie)

 

Thomas Wiezorrek

(Dipl. Sozialarbeiter)

 

Tel. 02365/17464

                                                              
Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) sowie die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss „berauschender Mittel“ nach dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) werden in der Regel der Straßenverkehrsbehörde gemeldet.
Dies hat zur Folge, dass die Führerscheinstellen den gemeldeten Verdachtsfällen nachgehen. In diesem Zusammenhang wird den Betroffenen der Führerschein entzogen bzw. die Erbringung eines Fachgutachtens oder einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) eingefordert um eine Fahreignung bzw. eine Drogenfreiheit nachzuweisen und somit verkehrsrechtliche Zweifel auszuschließen.
Ferner wird in dieser Zeit eine therapeutische Behandlung/Aufarbeitung der Drogenproblematik gefordert.

An dem kostenlosen Infoabend soll über die MPU im Zusammenhang mit illegalen Drogen informiert werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Spezielle Themenbereiche und Fragestellungen sind hierbei:

  • Was ist eine MPU? (Inhalte, Ablauf und Fragestellungen)
  • Formale und inhaltliche Voraussetzungen für eine positive Begutachtung
  • Negatives Begutachtungsergebnis - Was tun?
  • Angebote der Drogenberatung Westvest bei Führerscheinproblemen